DMSB Umweltpreis für
MSC Schlüchtern e.V. im ADAC

 

 

DMSB, Gala der Meister 2015, Wiesbaden - Foto: Tim Upietz

 

Der MSC Schlüchtern e.V. hat bei der DMSB Gala der Meister den DMSB Umweltpreis 2014 erhalten. Die Aktivitäten des Vereins sind Autocross, Rallycross, Motocross und Enduro. Für sein innovatives Engagement im Rahmen der Neu- und Umbaumaßnahmen am Vereinsheim in Schlüchtern, konnten der Vorsitzende Harald Köpf und Bernd Börner den, mit 5.000 € dotierten Preis in Empfang nehmen. Überreicht wurde der Scheck von Hans-Joachim „Striezel“ Stuck (DMSB-Präsident) und Dr. Karl-Friedrich Zieghan (Vorsitzender DMSB-Fachausschuss Umwelt).  Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehen der Einsatz erneuerbarer Energien und deren intelligenter Kombination sowie die Energieeffizienz und damit die Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen.

Wie seit vielen Jahren schreibt der DMSB auch in der Saison 2015 wieder seinen Umweltpreis für „herausragende Leistungen zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt und der na­türlichen Lebensgrundlagen sowie zur Förderung der Umweltverträglichkeit und Zu­kunftsfähigkeit im Zusammenhang mit Aktivitäten im Motorsport“ aus.

Gesucht werden beispielgebende und richtungsweisende Vorreitermaßnahmen, die deutlich über die gesetzlich oder behördlich vorgegebenen Umweltschutzmaßnahmen und auch über die DMSB-Umweltrichtlinien hinausgehen und als Modell für andere Akteure im Motorsport Nachahmungscharakter haben sollen. Der erfolgreiche Bewerber wird im Sinne einer „best practice“ vom DMSB mit dem Umweltpreis ausgezeichnet, mit dem Ziel, eine größtmögliche Verbreitung von umweltfreundlichen Maßnahmen und Projekten im Motorsport zu fördern.
Sollten Sie auch Projekte oder Maßnahmen ergriffen haben, die mit den Zielen des Umweltpreises übereinstimmen, bewerben Sie sich. Gerne ist der HFM hierbei behilflich.

Informationen zum DMSB-Umweltpreis gibt es auf der Internetseite : http://www.dmsb.de/public/umwelt/grundsaetze-und-leitlinien/ .

 

Fragen beantwortet:
Harald Rabe E-Mail: Harald.Rabe@hffm.info

Frankfurt am Main, den 26. Januar 2015